Teddybär Spital Basel

Projektidee und Ziele

Das Ziel des Teddybärspital-Projekts ist es, Kindern auf spielerische Art und Weise die Angst vor Ärzten und Krankenhäusern zu nehmen. Das Kind vertritt dabei die Rolle der Eltern und kann im Rahmen eines Besuchs im Teddybärspital sein krankes Stofftier von einem Dr. Ted (Medizinstudent) untersuchen und behandeln lassen. Die Aktion soll den Kinder ermöglichen, eine Arzt-Patienten-Situation zu erleben ohne selbst Patient zu sein und Vertrauen mit Ärzten und Krankenhäusern zu schaffen.

 

Ablauf im Teddybär-Spital

Am Dienstag, dem 23. Oktober 2018, wird von ca. 8.30 Uhr bis ca. 15.30 Uhr im Universitäts-Kinderspital beider Basel (UKBB) das Projekt „Teddybär-Spital“ bereits zum zehnten Mal stattfinden.

Es werden vier verschiedene Kindergärten aus Basel-Stadt und Baselland eingeladen. Das Thema Krankheit soll wenige Tage vor Besuch im Teddybär-Spital in den Kindergärten erarbeitet werden und die Kinder sollen ihrem jeweiligen Plüschtier eine Krankheit zuordnen, die dann beim Besuch im Teddybär-Spital behandelt wird.

Am Projekttag durchlaufen dann die Kindergärten im Universitäts-Kinderspital beider Basel (UKBB) einen 1.5 stündigen Parcours. Der Parcours selbst besteht aus zwei Teilen: 
- Besichtigung der Ambulanz oder der Narkoseabteilung
- Besuch des Teddybär-Spitals

Das Teddybär-Spital: 
Im Anmeldebereich erhalten die Kinder einen Termin für das Teddybär-Spital. Bei der Anmeldung werden die Namen des Kindes und des Kuscheltiers aufgenommen. Im Wartebereich haben die Kinder die Möglichkeit zu spielen und zu malen bis sie aufgerufen werden.
Anschliessend werden die Kinder in Zweiergruppen von einem Teddyarzt (Dr. Ted) aufgerufen, der sie auf dem Weg durch das Teddybär-Spital begleitet und den Teddy untersucht. Von Grunduntersuchung & Anamnese, über Blutentnahme, Impfen, Nähen, Röntgen und Ultraschall bis hin zum Gips anlegen, ist alles dabei.

Zusätzlich wird den Kinder noch in die Spitalapotheke gezeigt, wo sie gleich selbst Hand anlegen können und ihre Teddys mit den nötigen Medikamenten versorgt werden.

Falls Sie  noch Fragen haben, zögern Sie nicht diese via Kontaktformular zu stellen.